Die Ursprünge des Blackjack vermutet man im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Dieses heutzutage so beliebte Kartenspiel ist in Wirklichkeit aus zwei anderen Spielen entstanden, die früher sehr beliebt waren. Erst in den USA erhielt das Spiel den Namen, den es heute trägt. Vorher war es als „21“ bekannt. Den Namen Blackjack erhielt das Spiel aufgrund einer neu eingeführten Regel, laut der jene Spieler besonders belohnt wurden (Sie erhielten 10 mal Ihren ursprünglichen Einsatz), deren Blatt ein Pik-Ass und einen schwarzen Buben beinhaltete, der im Englischen als „Blackjack“ bekannt ist.

Der Blackjack: Spielziel

In diesem Kartenspiel, bei dem sich die Bank - die vom Croupier oder im Online-Casino vom System vertreten wird - und der Spieler, also Sie selbst, gegenüberstehen, besteht das Spielziel darin, mit Ihren Karten möglichst nah an die 21 zu gelangen oder genau diese Summe zu erreichen, ohne sie zu überschreiten. Ihr Blatt muss natürlich höher sein als das des Croupiers.

Bevor Sie sich an eine Partie wagen, sollten Sie den Wert der Karten kennen, denn diese haben nicht Ihren klassischen Wert: Eine Ass ist entweder 1 oder 10 wert (das können Sie entscheiden), die Figuren sind 10 wert und alle anderen Karten behalten Ihren Zahlenwert (eine Pik 2 hat einen Wert von 2). Sobald Sie Ihre ersten zwei Karten erhalten, deren Summe 21 ergibt, haben Sie einen Blackjack und gewinnen das Blatt.

Falls das nicht der Fall ist, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung, abhängig von der Summe Ihrer ersten beiden Karten: Sie können entweder aufhören zu spielen, sobald Sie in der Nähe der 21 sind, eine Karte ziehen, deren Wert zur Gesamtsumme addiert wird, Ihre Einsätze verdoppeln, oder Ihre Karten teilen und eine Doppelkombination machen, wenn Ihre ursprüngliche Ziehung aus einem Paar bestand. In diesem Fall verlangen Sie nach zwei weiteren Karten, um zweimal zwei Karten zu haben.

Um den Gewinner des Blatts zu ermitteln, müssen Sie anschließend nur mehr die Karten vergleichen.

Der Tipp unseres Experten

Diese Woche möchten wir uns der „Hi Low“ Methode widmen. Diese Kartenzählmethode ist nützlich, um mehr oder weniger präzise bestimmen zu können, ob Ihre Blätter vorteilhaft sind oder nicht.

Zu Spielbeginn müssen Sie lediglich eine Kodierung definieren. Wir empfehlen die folgende: -1 Punkt für die Könige, Damen, Buben und 10er, 0 Punkte für die 7, 8 und 9 und schließlich 1 Punkt für den Rest.

D.h. dass jede Karte, die Sie bei allen Runden erhalten für eine bestimmte Note steht, die schließlich ein Ergebnis ergeben. Dank dieses positiven oder negativen Ergebnisses können Sie die restlichen Karten im Sabot erraten (die Karten, die noch gezogen werden) und so entschieden, ob das Blatt zu Ihrem Vorteil ist oder nicht.

Diese Technik ist effizient, aber verlangt viel Übung. Es dauert eine Weile, bis sie zu einem natürlichen und automatischen Reflex wird, über den Sie nicht länger nachdenken müssen.

Hier finden Sie jeden Monat einen neuen Tipp aus der geheimen Bibel unseres Experten.